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    Nachhaltiger Erfolg

Kühe und Schweine:Substrate Kuh
Rindergülle und Schweinegülle ist energiereich und lässt sich oft unkompliziert einer Biogasnutzung zuführen. Nach dem Vergärungsprozess zur Energiegewinnung steht das Substrat als optimaler Dünger nahezu geruchsneutral zur Verfügung. Je nach Stallhaltung können sowohl flüssige Gülle und auch Feststoffe (z.B. Rindermist) eingesetzt werden. Rindergülle und Schweinegülle eignet sich zudem hervorragend als Ko-Substrat für Feststoffe.


 

 


Hühner:Substrate Huhn
Mist und Exkremente von Hühner und Hähnchen verfügen über ein hohes Biogaspotential und können somit den hohen Eigenverbrauch an Energie (Strom und Wärme) zum Betrieb der Stallanlagen sicher decken. Je nach Art der Haltung und Fütterung der Tiere sind die Exkremente in Ihrem Trockensubstanzgehalt sehr unterschiedlich, so dass die Projektierung und die verfahrenstechnische Auslegung individuell zu erfolgen hat. Durch intensive Laborversuche und Erfahrungen in diversen Projekten, wurden bereits umfangreiche Erfahrungen mit diesem anspruchsvollem Substrat gesammelt, auf die zurückgegriffen werden kann. 

 



Reste der Lebensmittelproduktion:Substrate Reste
In den unterschiedlichen Anbau- und Verarbeitungsstufen fallen Abfälle und Nebenprodukte an, die sich besonders gut für die Biogasproduktion eignen. Die Stoffe verfügen in der Regel über einen Trockensubstanzgehalt von 10 – 50 % und sind aufgrund der oft industriellen Verarbeitung sehr homogen und lassen sich somit sehr gut in den Substratmix integrieren. Es wurden bereits zahlreiche Projekte für diverse Branchen (Supermärkte, Brauerei, Weinproduktion usw.) projektiert, so dass hier umfangreiche Substratkenntnisse vorliegen.


 


Mais, Sorghum:Substrate Mais
In den Anbauregionen können aufgrund der ertragreichen Böden und den günstigen Anbauverhältnisse Substrate zu sehr geringen Produktionskosten hergestellt werden. Diese günstigen Voraussetzungen führen dazu, dass sich viele Betriebe im Rahmen der Anbauplanung mit wenig Aufwand viel Ertrag zur Energieproduktion sichern können. Als Beispiel kann hier zum Beispiel der Anbau von Mais nach der Sojaernte dienen. Je nach Struktur und Komplexität der Betriebe kann die Energie in Form von Strom, Wärme oder Gas direkt selbst genutzt werden oder aber auch am Energiemarkt veräußert werden.

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